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Sklaverei bezeichnet den Zustand der vollkommenen rechtlichen und wirtschaftlichen Abhängigkeit eines Menschen, der Eigentum eines anderen Menschen ist und somit dem Willen der “Herrn” vollkommen unterworfen ist. Hauptsächlich dient die Sklaverei der Ausbeutung von Arbeitskraft der zu Sklaven erklärten Menschen. Sklaverei wird in der Regel ausschließlich mit der Zeit der europäischen Antike und des transnationalen Sklavenhandels in Verbindung gebracht. Entgegen dieser öffentlichen Wahrnehmung existiert Sklaverei auch heute und kommt nicht nur in einigen Regionen der Welt vor, sondern überall. Sklaverei ist nicht ausgestorben. Auch entgegen des Verbots der Sklaverei, etwa durch den Völkerbund im Jahre 1926 oder trotz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 (Artikel 4: “Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen Formen verboten”), gibt es heute neue Formen der Sklaverei. Es bietet sich daher ein kurzer Überblick über die Geschichte der Sklaverei bzw. deren Formen an, um den heutigen Menschenhandel als neue Form der Sklaverei bezeichnen zu können. Von der Antike bis zur Gegenwart haben Menschen in unfreien Lebens- und Arbeitsverhältnissen gelebt. Antike Gesellschaften wie Mesopotamien, Ägypten. Griechenland oder Rom wären ohne die systematische Entrechtung und Ausbeutung der Sklaven kaum denkbar gewesen. Im antiken Griechenland profitierten athenische Bürgerinnen und Bürger von der Arbeitsentlastung durch Sklaven und Sklavinnen und konnten am “demokratischen” Gesellschaftsleben teilnehmen. Auch das römische Weltreich war eine Sklavenhaltergesellschaft. In der Blütezeit Roms standen 20.000 römischen Bürgerinnen und Bürgern 400.000 Sklavinnen und Sklaven gegenüber, die in allen Lebensbereichen Arbeit ohne Lohn verrichteten. In der Regel wurden nach kriegerischen Auseinandersetzungen unterlegene Feinde versklavt. Die Nachkommen der versklavten Menschen wurden in die Sklaverei geboren. Der Sklave war in Rom seinem rechtlichen Status nach eine Sache (res), nicht Person (persona). Die wohl bekannteste Phase in der Geschichte der Sklaverei begann mit der so genannten Entdeckung der neuen Welt im Jahre 1492 durch Christoph Kolumbus. Im Zuge der gewaltvollen Eroberung der “Neuen Welt”, verpflichteten spanische und portugiesische Kolonialherren in Amerika die indigene Urbevölkerung zur Zwangsarbeit auf Plantagen und Bergwerken. Viele Indigene (die in rassistischer  Weise auch als Indianer oder Indios bezeichnet wurden), konnten die Anforderungen der Kolonialherren nicht erfüllen, weil Sie zum einen durch eingeschleppte europäische Infektionskrankheiten millionenfach starben und zum anderen erbitterten Widerstand leisteten. So kam es schließlich zum transatlantischen Sklavenhandel, der dazu diente, die Sklavenarbeit durch schwarzafrikanische Sklaven verrichten zu lassen. Millionen von Schwarzafrikanern wurden in die Sklaverei verschleppt, um auf Plantagen in Lateinamerika, in der Karibik und in den Südstaaten der USA zu arbeiten. Diese Phase des transatlantischen Sklavenhandels währte rund 400 Jahre und stellt somit eines der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, die bis heute Nachwirkungen in allen Teilen der Welt besitzt. Ohne die Ausbeutung der Kolonien, hätte die westliche Industrialisierung in dieser Form nicht stattfinden können. Mittlerweile existieren eine Reihe von Abkommen, Erklärungen und Konventionen etwa auf Ebene der Vereinten Nationen oder der Europäischen Union (Europäischen Menschenrechtskonvention, Artikel 4. Verbot der Sklaverei und des Menschenhandels) die Menschenhandel, Zwangsprostitution, Kinderhandel und Leibeigenschaft als neue Formen der Sklaverei bezeichnen. Unter dem Titel “Menschenhandel - ein Verbrechen, das uns alle beschämt”, erschien im Februar 2009 ein Bericht vom Büro der Vereinten Nationen für die Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in Wien. Der UNODC-Exekutivdirektor, Antonio Maria Costa, spricht im Vorwort des Berichtes davon, dass der Begriff Menschenhandel in die Irre führen könnte: der Begriff Sklaverei bezeichnet die im Bericht beschriebenen Verbrechen präziser. Damit wird ein politisches Tabu benannt, da fast alle 192 UNO-Staaten die bereits 1956 vereinbarte “Konvention zur Abschaffung der Sklaverei” ratifiziert haben und somit keine Regierung der Welt gerne zugibt, dass auf dem eigenen Territorium ihres Landes (und darüber hinaus auf transnationaler Ebene) Sklaverei weiterhin stattfindet. Erschreckend bei den neuen Formen der Sklaverei ist auch, dass der Menschenhandel ein sehr lukratives Geschäft geworden ist, bei dem sich weitaus mehr Profit erzielen lässt, als etwa beim Drogenhandel. Im Vergleich zum transatlantischen Sklavenhandel, lässt sich in der globalisierten Welt die “Ware Mensch” leichter transportieren und der Handel ist mit Hilfe der heutigen Informationstechnologie besser zu koordinieren. Betrachtet man den heutigen Menschenhandel unter dem Aspekt der Gewinnmaximierung für die Menschenhändler und - händlerinnen, dann wird deutlich, dass er viel zu profitabel ist, um “von selbst” zu verschwinden. Soll Sklavenhandel wirklich beendet werden, müssen transnationale Rechtsinstrumente geschaffen werden, die das Phänomen endgültig beseitigen. Hierzu gehört auch die Ächtung von Waren und Dienstleistungen, die direkt oder mittelbar durch Sklavenhandel entstehen und in den so genannten entwickelten Ländern nachgefragt werden. Wichtig ist hier, dass sich vor allem international tätige Unternehmen zu sozialen Standards bekennen. Das Machtzentrum Rom (Römisches Reich) existiert nach wie vor. Heute ist es die römisch-katholische Kirche (Vatikan), der die weltweiten Mechanismen bestimmt. Wie schaffen sie es bis heute, daß die Menschen bereitwillig weiter im Hamsterrad laufen und für noch weniger Lohn noch mehr Leistung bringen? Die Antwort findet Ihr hier.... Der Mensch ist frei, wenn er erkannt hat, dass die Person (Persona-Maske) nicht von ihm erfunden wurde und auch nie dazu seine Zustimmung gegeben hat. Alle Gesetze weltweit beziehen sich ausschließlich auf Personen, Sachen oder Dinge, jedoch nie auf den Menschen. Es gibt auf der ganzen Welt nicht ein einziges Gesetz, was sich auf den Menschen bezieht. Alles beruht auf einer Rechtsvermutung! Man vermutet, daß es ein Recht gibt! Alle Menschen werden auf die gleiche Weise geboren und sind nur dem Schöpfer verpflichtet. Alle Menschen haben von Geburt an die gleichen Rechte. Kein Mensch hat von unserem Schöpfer das Recht bekommen, einen anderen ohne seine Zustimmung zu beherrschen. Wir sind jeweils der alleinige gesetzliche Eigentümer unseres Seins. Das ist unser aller Geburtsrecht und wir stehen unserm Schöpfer gegenüber in der Pflicht, dieses Geburtsrecht jedem zuzugestehen. (DER MENSCH IST GÖTTLICHES SEIN - DIE PERSON IST ILLUSIONÄRER SCHEIN)
Der moderne Sklavenmarkt
Das Hamsterrad
Die Geschichte von der Sklaverei