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  Der globale Bankenbetrug
Fakten zur globalen Bankenmaschinerie                               Alle Großbanken der Welt sind im Besitz von und kontrolliert durch Bankerfamilien. Sie kontrollieren den gesamten Herstellungsprozess, das Drucken und die Versorgung der ganzen Welt mit Geld. Die drei größten Familien in diesem Kartell sind die Rothschilds, Rockefellers und Morgans. Sie besitzen und kontrollieren letztlich alle Banken der Welt, zusammen mit einer kleinen Zahl anderer mächtiger Bankerfamilien, wie Carnegie, Harriman, Schiff und Warburg.  Alle großen Zentralbanken der Welt, inklusive der Deutschen Bank, genauso wie die Federal Reserve Bank in den USA, sind private Unternehmen mit der kompletten Kontrolle des Finanzmarktes.  Diesen privaten Zentralbanken wurde das Recht gegeben, die Finanzpolitik der Menschen in jedem Land zu diktieren. Das ist in jeder bewussten Gesellschaft einfach unglaublich und nicht akzeptabel. Seht dazu den folgenden Beitrag! Was ist mit dem Euro? Ist der Euro ein gesetzliches Zahlungsmittel? Vergleichen wir zuerst einmal den Euro mit der “Deutschen Mark”. Hier der 100 DM-Schein, eingeführt am 21.Juni 1948. Welche Kriterien muß eine Währung (Banknote) aufweisen? 1. Banknote muß zwei Unterschriften beinhalten (damit wird sie zur Urkunde) 2. Erfüllungsort: Frankfurt am Main 3. Bezogene Bank: “Deutsche Bank” 4. Fortlaufende Nummer: NY 252752980980 5. Ausgabedatum: (z.B.: 02.Oktober 1990) 6. Wert: z.B.: 100 Mit diesen Kriterien wird die Banknote zur Urkunde, die in einem bestimmten Land oder Währungsraum als gesetzliches Zahlungsmittel dient. Diese Banknote gewährleistet damit einen Rechtsanspruch auf eine Gegenleistung wie  z.B.: Gold, Waren oder Dienstleistung. Jetzt schauen wir uns den Euro an! Beim EURO fällt auf, daß folgende Kriterien einer gesetzlichen Banknote fehlen! Banknote Datum und Erfüllungsort Unterschriften fehlen Bezogene Bank (welche Bank haftet) Das beweist, daß der EURO keine Banknote ist, sondern ein Geld-SCHEIN (besser Schuldschein) Er erfüllt nicht die gesetzlichen Vorgaben einer Banknote! Diese Geldscheine (SCHULD-scheine) werden buchstäblich aus der Luft erschaffen!! Statt dessen sehen wir ein Copyright Zeichen für BCE ECB EZB EKT EKP 2002. Das Copyrightzeichen (© U+00A9, von englisch copyright) stellt im Urheberrecht ein Symbol zur Kennzeichnung eines bestehenden Schutzes dar. Fazit: EURO-Geldscheine sind keine Banknoten und mangels Gesetz auch kein gesetzliches Zahlungsmittel. Verlangen Behörden für ihre fiktiv erschaffenen Forderungen zum Ausgleich eine Zahlung in Form von EURO, so ist das nicht möglich, weil es kein Zahlungsmittel ist. Es sind Tauschobjekte und für ein solches privatrechtliches Tauschobjekt bedarf es einer vertraglichen Übereinkunft. Ohne Vertrag kein Zahlungsanspruch in EURO-Geldcheinen. Damit steht auch fest, daß die „Deutsche Mark“ nach wie vor gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland ist. Da es keine Volksabstimmung gab, hat das Deutsche Volk auch nie der Einführung des EURO zugestimmt! Die so genannten Volksvertreter in Berlin konnten dem EURO ebenfalls nicht zustimmen, da wir nach wie vor seit 1945 Kriegsgefangene sind und das so genannte „Bundesverfassungsgericht“ 2012 geurteilt hat, daß alle Wahlen seit 1956 illegal sind und somit alle  Gesetze und Verordnungen, seit dieser Zeit null und nichtig sind. Wie ist das Verhältnis vom Euro zu einem Schuldschein (Promissory Note)?
Sitz der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) Centralbahnplatz 2 und Aeschenplatz 1 CH-4002 Basel, Schweiz  Tel.:  +41 61 280 8080  Fax:  +41 61 280 9100
Was ist bei diesem Schuldschein unbedingt zu beachten? Der Schuldschein wird zum Wertpapier durch deine Unterschrift. Kopie des Schuldscheins von der Bank abstempeln und unterschreiben lassen. Datum und Unterschrift in blauer Tinte (Original) Folgender Satz auf dem Schuldschein ist sehr wichtig! „Ich gebe dem Eigentümer dieses Schuldscheins die Erlaubnis, diesen Schuldschein als Wertpapier zu handeln, wobei ein solcher finanzieller Handel die finanzielle Verpflichtung dieses Schuldscheins beendet. Diesee Blanco-Schuldscheine könnt Ihr hier runter laden: Blancoschuldschein Querformat                       Blancoschuldschein Hochformat
Eine Inhaberschuldverschreibung/SCHULDSCHEIN (§§ 793 ff. BGB) ist gleich einer Bank-Note ein gesetzlich geregeltes Zahlungsmittel (negotiables Instrument). Erhalt des Zahlungsmittels ist (Be)Zahlung und eine Forderung gilt als ausgeglichen. [UCC 3-311 (d)]. Bank-Noten sind ebensolche Inhaberschuldverschreibung /SCHULDSCHEIN, die von einem emissionsfähigen Unternehmen aus dem Kreditwesen in Umlauf gebracht werden. Die Emission von Inhaber- und Orderschuldverschreibungen unterlag lange Zeit einem gesetzlichen Genehmigungsvorbehalt durch den Bundeswirtschaftsminister (§ 795 BGB, § 808a BGB). Seit Dezember 1990 unterliegt die Ausgabe von Schuldverschreibungen keiner öffentlich-rechtlichen Beschränkungen, insbesondere gibt es keinen öffentlich-rechtlichen Genehmigungsvorbehalt mehr, so daß jeder Mensch eine Inhaberschuldverschreibung/SCHULDSCHEIN ausstellen darf. Jedem Notar ist bekannt, daß Inhaberschuldverschreibung/SCHULDSCHEIN Geldwert haben. Alle Inhaberpapiere besitzen wegen ihrer formlosen Übertragbarkeit eine besonders hohe Verkehrsfähigkeit. Diese Verkehrsfähigkeit ist ein wesentliches Merkmal für die Börsengängigkeit von Wertpapieren, sodaß die Anleger ihre im Besitz befindlichen Inhaberschuldverschreibungen jederzeit über die Börse veräußern können. Diese Börsengängigkeit ist ein wesentliches Kriterium auch für Investmentgesellschaften, damit die Einlagen der Investmentsparer in jederzeit bewertbaren und veräußerlichen Wertpapieren angelegt sind (§ 8 Abs. 1 KAGG a.F.). Wegen ihrer Fungibilität sind Inhaberschuldverschreibungen am Markt die vorherrschende Form, z.B. die Bundesanleihen. Der Schuldschein/Inhaberschuldverschreibung ist juristisch eine Urkunde und gilt finanzrechtlich als Note. Kommerziell ist er ein Assetinstrument und kein Verbindlichkeitsinstrument, ist also als Einlage zu werten. Das darauf befindliche Zahlungsversprechen hat WERT dadurch, daß eine Person die Zahlung verspricht- das ergibt den Wert. Der ausgewiesene Schuldschein ist obendrein noch durch das Erbe, was dem Menschen von Geburt an zusteht gedeckt. Das Erbe wird von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in der Schweiz gebunkert. Es handelt sich um die so genannten Strohmannkonten. Was geschieht, wenn man zum Beispiel ein Darlehen oder Kredit bei einer Bank aufnimmt? Zum Beispiel: 20.000 Euro. Die Kreditbuchung bei einer Bank sieht dann wie folgt aus: Das bedeutet; Die Bank stellt keinen Gegenwert z.B.: Gold, Sachwerte zur Verfügung. Der Kredit oder das Darlehen wird erst dann generiert, wenn der Kunde danach fragt. Es entsteht eine Luftbuchung, da der Banker nur Zahlen auf einem Kontoauszug bucht. Das ist schlicht und einfach Betrug! Zur rechtlichen Absicherung kann hier auch auf ein Gutachten vom Prof. Franz Hörmann aus Österreich zugegriffen werden. (Gutachten) Was geschieht, wenn man zum Beispiel einen Schuldschein bei einer Bank einreicht? Zum Beispiel: 20.000 Euro. Die Kreditbuchung bei der Bank sieht dann wie folgt aus: Das nennt man Tausch von Schuldscheinen. Tilgung und Zinsen fallen weg, da es dafür keine Rechtsgrundlage gibt. Somit sind beide (Bank und Schuldscheingeber) Schuldner! Der ausgewiesene Schuldschein ist obendrein noch durch das Erbe , was dem Menschen von Geburt an zu steht, gedeckt. Dieses Erbe (Stück Land) wird von der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), in der Schweiz, in Form von Geldwert unberechtigt gebunkert. Es handelt sich dabei um die so genannten Strohmannkonten. Das diese Konten existieren, wurde vor einiger Zeit durch eine Frau in der Schweiz aufgedeckt. Es ist Zeit, daß immer mehr Menschen davon erfahren und auf Ihr eingerichtetes Konto zugreifen können. Näheres über die Strohmannkonten erfahrt Ihr hier...! Die nachfolgenden Filmbeiträge dienen zur weiteren Aufklärung des weltweiten Finanzbetruges! Bitte schaut Euch alle Videobeiträge an, damit Ihr versteht, daß das Einsetzen von Schuldscheinen völlig legitim ist. Mit dieser Methode können wir dieses menschenverachtende Finanzsystem  ohne Kampf zum Einsturz bringen und gleichzeitig ganz legal unsere hausgemachten Schulden tilgen.
                     AKTIVA                                                                        PASSIVA        + Forderung z.B.: 20000 Euro                                      + Verbindlichkeit 20000 Euro                                                                                                 (Sichteinlage auf dem Kontoauszug)
                                   AKTIVA                                                              PASSIVA + Forderung (mein Schuldschein) 20000 Euro                    mein Bankkonto: 20000 Euro (Geldscheine)    für die Bank (durch Strohmannkonto gedeckt)                  für meinen Schuldschein
Obwohl dieses Thema doch sehr ernst zu nehmen ist, wollen wir den Humor nicht verlieren. Chin Meyer bringt es auf humorvolle Weise auf den Punkt.
Und nun schaut Euch mal an, wie Michael Tellinger sein Problem mit den oben beschriebenen Schuldscheinen gelöst hat
Diese Methode kann jeder Mensch anwenden, denn Eure ausgestellten Schuldscheine sind durch die so genannten “Strohmannkonten” in der Schweiz gedeckt. Es ist unser Estate (Erbe), was dieses Unrechtssystem uns bis heute vorenthält. Holen wir es uns durch diese friedliche Methode zurück! Bitte beachtet, daß es zwei Möglichkeiten gibt, diesen Schuldschein einzusetzen! 1.) Forderungsausgleich an eine Bank oder andere Forderungen (z.B.: Finanzamt) 2.) Schuldscheintausch bei einer Bank (Schuldschein = Euro-Schuldschein) Muster-Schuldschein
Weiter wichtige Informationen zu diesem Thema findet Ihr auf der folgenden Seite:
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